Zwei Cent zu viel

58 Cent hätten am 30. Dezember noch gereicht (Abb. Dietrich Ecklebe).

58 Cent hätten am 30. Dezember noch gereicht (Abb. Dietrich Ecklebe).

Zugegeben, die Eigenausgaben der Deutschen Post, die sogenannten Dienstganzsachen, tragen die Wertstempel nur zu Schmuckzwecken. Intern werden ganz andere, niedrigere Portosätze abgerechnet, als die scheinbare Frankatur der Werbebriefe erkennen lässt. Dennoch erfreuen die Ganzsachen, bringen sie doch Farbe ins Album.
Schmunzeln mussten wir, als zum Jahreswechsel Dietrich Ecklebes Meldung der Ganzsache ‚ÄěPost aktuell‚Äú einlangte. Am 30. Dezember gestempelt, ziert die 60-Cent-Marke mit der Kaiserkone den Beleg. Somit frankierte die Deutsche Post h√∂chstselbst bereits zwei Tage vor der Portoerh√∂hung zum neuen Entgelt ‚Ķ


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Authored by: Torsten Berndt

There are 2 comments for this article
  1. Oliver Hirth at 12:15

    Die Sendung ist als Infopost gekennzeichnet. Eine Entgelterstattung der √ľberfrankierten Betr√§ge durch die Post AG w√§re also (auch beim gew√∂hnlichen Kunden) m√∂glich!

    • Torsten Berndt Author at 17:14

      Sehr geehrter Herr Hirth,

      Danke f√ľr den Kommentar!

      Nat√ľrlich k√∂nnen sich auch normale Postkunden bei Infopost √úberfrankaturen erstatten lassen. Das Entgelt f√ľr Infopost liegt weit unterhalb der 58 Cent, die am 30. Dezember der Standardbrief kostete, den die Deutsche Post imitierte ‚Äď allerdings mit dem Porto, das erst zwei Tage sp√§ter f√§llig wurde.

      Mit freundlichen Gr√ľ√üen

      Torsten Berndt

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