Als Philatelist unterwegs in Tunesien

Als Philatelist unterwegs in Tunesien

Tunesien ist bekannt für die punischen und römischen Ausgrabungsstätten und natürlich die Altstädte mit ihren Souks und Kasbahs. Bei seinem jüngsten Besuch des Landes hat unser Autor Dietrich Ecklebe nicht nur diese touristisch spannenden Sehenswürdigkeiten besucht, sondern auch einen Blick auf die postalischen Einrichtungen des Landes geworfen. Doch bevor dazu etwas gesagt werden kann, muss über das Geld in Tunesien gesprochen werden. Das tunesische System unterscheidet sich stark von den üblichen, bekannten Währungssystemen. Als Reisender tut man gut daran, sich schnell daran zu gewöhnen – schnell bezahlt man sonst zuviel.

Nachdem Tunesien unabhängig geworden war, wurde am 18. Oktober 1958 die heutige Währung eingeführt. Zahlungsmittel ist der Tunesische Dinar (TND). Drei Euro entsprechen etwa zehn Dinar. Doch ungewöhnlich ist die Tausenderrechnung, denn ein Dinar ist in 1000 Millimes und nicht in 100 Untereinheiten unterteilt wie viele andere Währungen. Man muss hier aufpassen, denn nach dem Komma stehen drei Stellen. Geldscheine gibt es zu 5, 10 und 20 Dinar, die Scheine zu 30 und 50 Dinar sind nicht im Umlauf erhältlich…

Mehr zum Thema lesen Sie in der DBZ 15/26. Das Heft ist am 5. August 2026 erschienen. Abonnenten erhalten es immer etwas früher und sparen auch noch Geld dabei.

Titelabbildung: Einschreibebrief von Tunesien nach Deutschland von 2025.

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Authored by: redaktiondbz

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